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Allgemeines 14.01.2022
09:03:42
Ohne Anmeldung, kostenlose Impfaktion im Evang-Luth. Kirchenzentrum
Helene-Mayer-Ring 25
16.1.2022 Sonntag 11.00-15.00
Erstimpfung
Zweitimpfung
Boosterimpfung
Einmalige Gelegenheit vor der Haustür. Nicht verpassen !!!
 
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Allgemeines 13.01.2022
17:38:45
Sehr geehrte/r Inserent/Inserentin,

ich habe Ihre ermunternden Worte mit großer Freude gelesen. Einerseits gefällt mir der flüssige Schreibstil, andererseits aber auch die kritische Darstellung der Situation.

Besonders gut angekommen ist hier Ihr Rat, eine Prozess-Dokumentation anzulegen und natürlich und auch für mich ganz selbstverständlich eine Dokumentation des bisher Erreichten auf der Sach-Ebene.

Bei den erneuerbaren Energien handelt es sich ja glücklicherweise nicht um eine grundsätzlich unethische Sache, sodass es mir leicht fällt, offen zu inserieren. Ihr Hinweis auf die Existenz anderer Drehbücher ist hier allerdings sehr aufmerksam aufgenommen worden.

Ihren Appell ans Durchhaltevermögen nehme ich gerne in mein „Buch für wichtige Konventsbeschlüsse“ auf und Verbündete zu suchen ist die Front, an der ich gerade kämpfe.

Die Verwaltungsbeiräte, die sich ja sowieso schon über das normale Maß hinausgehend für ihre Gemeinschaft einsetzen, sind oder werden meine ersten Ansprechpartner, aber natürlich werden die Treuhänder der Eigentümergemeinschaften insbesondere wegen ihrer Schlüsselfunktion bei übergreifenden Aspekten gefragt sein.

Ich will mal heute davon ausgehen, dass Geld „keine“ Rolle spielt, denn die Pandemie hat gezeigt, dass genügend davon da ist und falls nicht, wird neues gedruckt – jedenfalls lasse ich es als Bremser-Argument nicht mehr gelten.

Ich habe viele Jahre als Organisator eines Musikfestivals hier im Olympischen Dorf nach dem Motto gehandelt: Wenn kein Geld da ist, muss welches beschafft werden mit dem Ergebnis, dass auswärtige Musiker und deren Partnerinnen, wenn sie denn mit dabei waren nie ein Hotelzimmer oder ihre Verpflegung bezahlen mussten und die Spender hatten nach meinem Eindruck gerne von ihren Kompetenzen und ihrem Entscheidungsspielraum Gebrauch gemacht .

Falls sich etwas wirklich „nicht rechnet“, die Politik es aber möchte, wird sie es bezuschussen müssen und die Zeichen der Zeit stehen ja in diese Richtung.

Auch scheint sich erklärtermaßen der Stil politischer Arbeit positiv zu verändern, weg von unprofessionellem Eigensinn hin zu zielorientierter Zusammenarbeit.

Wenn man die Beiträge der jüngeren, jetzigen Politik-Generation anschaut, kann es vorkommen, dass Politik wieder etwas mehr Spaß macht als früher – Goethe meinte zwar seiner Zeit, „ ... politisch Lied – Garstiges Lied ..“ und obwohl er (von mir besonders geschätzt) beinahe immer Recht hatte mit seinen Statements, würde ich beim gerade genannten Punkt versuchsweise widersprechen, und Sie verstehen, was ich eigentlich damit sagen möchte.

Ganz herzlich, auch an die übrigen Leser und Leserinnen

Robert Bühl
 
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Allgemeines 13.01.2022
11:37:33
Übernehmen tagsüber Gassigehen und Katzenbetreuung bei Abwesenheit.

Liebe Nachbarn im Olympischen Dorf,
wir sind kürzlich hier zugezogen (Helene-Mayer-Ring). Da wir zeitlich frei verfügbar sind (nicht mehr berufstätig) und Katzen und Hunde sehr mögen, können wir gerne tagsüber Gassigehen übernehmen und/oder Ihre Katze(n) in Ihrer Wohnung versorgen. Wir haben selbst einen Stubentiger und jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und Katzen. Wir freuen uns auf Nachrichten von Tierfreunden in unserer Nachbarschaft.
Freundliche Grüße
Ralf und Daniela
 
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Allgemeines 13.01.2022
00:29:36
Schön Herr Bühl, dass Sie sich so für Ihr Anliegen einsetzen! Sie werden dabei sehr viel an Informationen zu dem Thema finden und berichten können.
Wenn Sie direkte Mitstreiter finden wäre das sehr gut, ich wünsche es Ihnen. Ganz entscheidend für alle Beteiligten und Unbeteiligten wird sein, Ihre Erkenntnisse und und Schritte auf Ihrem Weg zu dokumentieren, so dass Sie bewertbare Ergebnisse des Prozesses (konkretes Ziel oder auch nur Prozess des Wissensammelns und Auswertens) vorzeigen können und Ihre Entscheidungen nachvollziehbar sind. Wenn Sie diese Dokumentation ernsthaft betreiben, wird diese Dokumentation sehr viel Wert sein und Sie können ein Buch über Ihr Vorhaben und den Weg dorthin schreiben. Das ist sehr ernst gemeint. Denn dieses wird sicher der wesentliche Bestandteil Ihres Anliegen.s sein. Ich hoffe, Sie halten durch und nehmen meinen Rat ernst. Nicht entmutigen lassen und nicht aufgeben. Es wird sehr viel Energie kosten, denn Sie werden feststellen, dass aktuell solche Maßnahmen zur
dezentralen Stromgewinnung und freien Verteilung nicht gewollt sind. Es gibt sehr hohe Hürden und man muss sich dem voll und ganz widmen. Das was bisher mit Denkmalschutz und Details wie Befestigungen (ganz abgesehen von Abdichtungen) genannt wurde ist eine relativ kleine Hürde. Die großen sind rechtliche Fragen, u.a. Steuerrecht usw. Die Folgen daraus sind aktuell vollumfassend und es wert, so etwas mal zu dokumentieren und offen zu legen.

 
 
 
Allgemeines 11.01.2022
00:04:38
Hier: Solarenergie für Olypische Dorf

Offener Brief an einen Skeptiker,

... für unser kürzlich geführtes Telefonat möchte ich mich recht herzlich bedanken. Mit Bewunderung habe ich Ihr Detailwissen zur Kenntnis genommen und dass unser Gespräch am Anfang etwas holperig war, werden Sie mir als dem Unerfahreneren und deutlich jüngeren Dorfbewohner hoffentlich entschuldigen.

Für Sie stellen sich viele Fragezeichen als bereits erwiesen dar und Sie werden mit Leuten, die das nochmal auf den Prüfstand stellen möchten leicht ungeduldig.

So ist es vielleicht doch möglich, Solarmodule zu beschaffen, die der Denkmalschutzbehörde zusagen, so ist es vielleicht doch möglich, sturmsichere Befestigungen zu konstruieren, die die zulässige Deckenlast nicht überschreiten, so ist es vielleicht doch möglich, die Betondecke für die Befestigung von Trägergestellen für die Solarmodule anzubohren ohne dass sie undicht wird, so ist es vielleicht doch möglich, am Tage gewonnenne Solarenergie für die darauffolgende Nacht zu speichern, so ist es vielleicht doch möglich, ein Geschäftsmodell zu finden, das sich rechnet, so ist es vielleicht doch möglich, einen elektrischen Verbund zu schalten, der über ein einzelnes Gebäude hinausgeht und letztlich kann es auch verwirklicht werden, dass die Finanzen stimmen, einerseits durch staatliche verlorene Zuschüsse, andererseits durch Privatinvestitionen und auch durch geförderte staatliche Finanzierungen.

Ob alles „zu teuer“ kommt, ist erstens nicht sicher und zweitens nicht nur eine ökonomische Frage, sonder auch eine danach, was uns wichtig ist. Manchen Leuten ist Autofahren derart wichtig, dass sie für einen Neuwagen mehr als ein Jahresgehalt ausgeben, das „rechnet“ sich auch nicht automatisch, es sei denn man nutzt das Fahrzeug beruflich und setzt es von der Steuer ab oder schreibt es im Betiebsvermögen ab. Es ist also eine Frage der Gestaltung.

Die Dinge sind ja in Bewegung und an den Stellen, und wo bisher noch nicht, soll ja dem Vernehmen nach Beschleunigung das Stichwort sein. Dass es in vielerlei Beziehung ein Belanceakt ist zwischen Risiko und Ertrag ist ja unternehmerische Grundweisheit und sollte eigentlich nichts Neues sein.

Zweifellos haben Sie Recht mit Ihrer Einschätzung, dass eine einzelne Wohnungseigentümergemeinschaft mit der Thematik überfordert ist, hat sie doch in den meisten Fällen lediglich einen vielleicht halbwegs Sachkundigen oder auch gar keinen und besonders keinen der sich mit Realisierungsfragen beschäftigen kann oder möchte und mit Sicherheit einen oder zwei, die gegen alles sind.

Das Thema ist vielfältig, wie ich zu einem früheren Zeitpunkt bereits erläutert habe: Technik, Recht, Politik, Psychologie, Planung, Organisation, Statistik um nur einmal die wichtigsten zu benennen. Da muss klar sein, dass die Fachkraft auf einem einzelnen Gebiet nicht notwendigerweise auf allen anderen Domänen gleichermassen erfolgreich sein kann: Teamwork ist notwendig.

Deshalb fand ich Ihre Idee, dass sich eine WEG aus der ganzen Problematik heraushalten solle und sich auf die Vermietung oder Verpachtung ihrer solartechnik-geeigneten Dachflächen an eine Entwicklungs- und Betreiberorganisation beschränken sollte, garnicht so schlecht. Dies würde dem Selbstverwaltungsprinzip im Olympischen Dorf ja nicht unbedingt zuwiderlaufen, verlangt aber wie immer bei solchen Vorhaben nach Akteuren und weniger nach Skeptikern oder Bedenkenträgern die niemanden begeistern können.

Mit den besten Grüssen
Robert Bühl
 
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Allgemeines 06.01.2022
13:14:38
Impfausweis verloren!

Wer hat am Dienstag/Mittwoch in der Ladenstraße oder Nadi einen weißen Umschlag mit 2 Impfausweisen und einem Pass gefunden? Brauche diesen aus medizinischen Gründen dringend.

Finderlohn gibt es selbstverständlich auch.

Herzlichen Dank
 
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Allgemeines 05.01.2022
20:38:16
Von: Robert Bühl, C28

Zunächst wünsche ich allen Olympiadorf-Bewohnern, insbesondere den am Thema „Erneuerbare Energien“ Intere3ssierten, einen guten Start ins Neue Jahr.

Wie einige bereits bemerkt haben dürften, wird das Thema für uns hier in der Zukunft aus vielerlei Gründen wichtig: Extrem steigende Energiekosten, erforderliches Engagement für die Umwelt und Begrenztheit der Ressourcen erfordern Aktivitäten, insbesondere auf dem Energiesektor.

Ich möchte ein Energie-Entwicklungsprojekt für unser Olympisches Dorf ins Leben rufen.

Dies kann naturgemäss keine Einzelkämpfer-Aktivität sein sodass die Gründung einer Energie-Entwicklungsgesellschaft eine hilfreiche Plattform sein kann mit der Aufgabe die Bedingungen für die Nutzung alternativer Energien im Olympiadorf zu analysieren, kritisch zu würdigen, Soll-Konzeptionen zu entwickeln und letztlich die Installationen zu fördern, zu begleiten und auszuwerten.

Die Rechtsform der erwähnten Initiative kann zunächst noch offen bleiben, es werden aber Gründungsmitglieder aus unserer Mitte gesucht, die auch einen oder mehrere der folgenden Schlüsselbereiche bereit und in der Lage sind, zu bearbeiten und ihre Expertise und ihr Engagement für die Gemeinschaft einzubringen.

Hier die vorläufige Etikettierung relevanter Gebiete:

- Technische Möglichkeiten der Gewinnung erneuerbarer Energien Im Olympischen Dorf
- Ökonomie Erneuerbarer Energien im Olympischen Dorf
- Recht der Nutzung Erneuerbarer Energien im Olympischen Dorf
- Kommunikation und Marketing innerhalb und ausserhalb des Projektes
- Energie-Politik im und für das Olympische Dorf in Stadt, Land, Bund
- Lokale Umsetzung und Implementierung im Olympischen Dorf
- wissenschaftliche Projektbegleitung und -evaluierung

Prädestiniert für eine Zusammenarbeit sind natürlich in erster Näherung alle Verwaltungsbeiräte und Treuhänder, sodass ich jeden der es kann bitten möchte, mir deren Namen, Telefonnummern und gegebenenfalls auch Emailadressen zu geben, natürlich können diese Ämterträger sich auch bei mir direkt telefonisch oder per mail melden, wenn sie möchten.

Es ist wünschnenswert, diese Initiative auch Freunden, Bekannten, Betriebsangehörigen welche das Schwarze Brett hier nicht kennen, bekannt zu machen.

Für’s Erste hier auch eine Informationsmöglichkeit, beileibe natürlich nicht die Einzige, um sich mit einigen Fakten zuächst vertraut zu machen.

https://www.energie-experten.org/erneu...

Beste Grüsse,
Robert Bühl, C28
robert.bueh(at)impleo.de,
Tel.: 089–351 71 70
0176-391 55 967
 
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Allgemeines 29.12.2021
12:53:11
Rollende Ferien-Appartements bzw. Tiny Houses, wie immer man sie nennen will, sollten anständigerweise in Garagen oder auf dazu bestimmten Parkplätzen untergebracht werden. Sie stehen (auffällig und meist hässlich) die meiste Zeit ungenutzt und belegen gratis(!)den Parkplatz für 2 mittelgroße PKWs. Da wäre m. M. nach eine gesetzliche Neuregelung fällig.
Ich bin überdies sehr für eine - nach verschiedenen Gesichtspunkten gestaffelte - kostenpflichtige Nutzung des Straßenrands im OD.
 
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Allgemeines 29.12.2021
10:05:19
Brandsicherheit ist wichtig, Maßnahmen diesbezüglich treffen ist daher auch wichtig und richtig. Ich vertraue da den Experten, die das für uns machen.

Was ich aus diesen Parkplatzbeiträgen heraushöre ist folgendes:
München ist eine wohlhabende Stadt, die meisten Bewohner des Olympiadorfes nagen sicherlich nicht am Hungertuch. So haben im vergleich zu früher mehr Haushalte inzwischen ein oder zwei Autos in welcher Größe und Form und welchem Grund auch immer. (Wohnmobil, Geldanlage, Dienstwagen, Privatfahrzeug, etc...)
Mehr Autos brauchen mehr Platz. So finden Leute keine zu ihrer Wohnung nahegelegenen Parkplätze mehr, fangen an daraufhin an verschiedenen Tagen an im Dorf rumzulaufen und große Autos zu zählen an, die Verteilung der Autos im Dorf zu beobachten und teilen ihren Frust teilweise der Polizei mit oder tuen ihn hier kund.

Das deutet auf (viel) vorhandene Zeit bei diesen Personen hin. Wäre nicht daher die Lösung, dass man einsieht, dass Städte aufgrund von Autos aus allen Nähten Platzen und wenn man eben ein Auto hat, man heutzutage im Zweifelsfall auch 10 Minuten zu seiner Wohnungstür laufen muss?
Klar ist das in einigen Situationen ärgerlich, aber will man wirklich Regulierungen oder ein Parkraummanagement, das wahrscheinlich letztendlich organisatorischen und finanziellen Mehraufwand mit sich bringen würde? Ich meine das führt nicht zwangsläufig zu spürbar mehr Parkplätzen. Parkplätze trotz Regulierungen sind innerhalb des Rings auch stets knapp. Ist es eben nicht charmant, dass man ausserhalb des Rings parken kann ohne Gebühren und ohne extra Aufwand? Und wer sicher (s)einen Parkplatz haben möchte kann doch eben diesen Aufwand betreiben und einen kaufen oder mieten, oder?

Antworten, Reaktionen und Meinungen lese ich gerne hier im Forum.

 
 


Letzte Aktualisierung am 30.10.2018